Herzlich willkommen bei der Rechtsanwaltskanzlei Lomberg & Kollegen!

Als überregional tätige Anwaltssozietät sind wir ein moderner Dienstleister, der seine Mandanten in allen Rechtsgebieten sorgfältig und umfassend berät. Wir erarbeiten mit unseren Mandanten Lösungen, die neben allen juristischen Aspekten auch wirtschaftliche und zeitliche Faktoren berücksichtigen.

1991 haben wir unseren Sitz von Kassel nach Erfurt verlegt. Mit unserem Team sind wir in der Lage, durch die Abdeckung von breit gefächerten und sich jeweils ergänzenden Spezialgebieten und auch der Kooperation mit Steuerberatern, Architekten und sonstigen Fachleuten, Ihre komplexen Ansprüche als Mandant zu befriedigen.

Von der Gestaltung von Verträgen, über die außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung Ihrer legitimen Interessen und Ansprüche bis hin zur Vollstreckung von Urteilen und Beschlüssen und dem Zahlungsinkasso profitieren Sie von unserer Kompetenz und Erfahrung.

Neben den besonderen Qualifikationen der Kanzleiinhaber als Fachanwältin für Familienrecht
bzw. Fachanwalt für Versicherungsrecht decken wir mit unserem Team sämtliche Fragen des
Zivilrechts wie Kaufrecht, Mietrecht, Leasingrecht und Werkvertragsrecht und des Schadenersatzrechts,
sowie des Erbrecht, Arbeitsrecht und Baurecht ab.
 

Aktuelle Informationen

Das Oberlandesgericht Stuttgart entschied mit Beschluss vom 18.05.2016, AZ: 4 Ss 543/15, erstmalig, dass eine an der Frontscheibe des Autos angebrachte Dashcam/Kamera als Beweismittel in einem Bußgeldverfahren zulässig ist, soweit es sich um einen schwerwiegenden Verkehrsverstoß handelt. Im zugrundliegenden Fall konnte eine Rotlicht-Fahrt eines Autofahrers nur durch die Aufzeichnungen einer Dashcam eines anderen Verkehrsteilnehmers nachgewiesen werden.

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Der Antragsteller beantragte im Wege des Eilverfahrens, seinen Vater zur Zahlung von laufendem monatlichem Kindesunterhalt zu verpflichten. Hierfür begehrte er, aufgrund seiner Einkommensverhältnisse, Verfahrenskostenhilfe. Der Antragsteller erhielt lediglich Berufsausbildungsbeihilfe. Der Antrag auf Verfahrenskostenhilfe wurde von dem Amtsgericht mit der Begründung zurückgewiesen, dass keine Eilbedürftigkeit in der Sache vorgelegen habe, da der Antragsteller durch die Ausbildungsbeihilfe ausreichend abgesichert sei.

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Der BGH (Bundesgerichtshof) hat im Beschluß vom 09. März 2016, Aktenzeichen XII ZB 693/14, entschieden, daß der Betreuungsunterhalt nach § 1615 l BGB als gemäß § 1609 Nr. 2 BGB vorrangige sonstige Verpflichtungen des § 1603 Ab. 1 BGB beim Elternunterhalt vom Einkommen abzuziehen ist. Auf den Familienselbstbehalt kann sich der in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft lebende Unterhaltspflichtige nicht berufen.

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Ein Kraftfahrzeugführer, der während der Fahrt ein mit einer Freisprechanlage verbundenes Mobiltelefon in der Hand hält und nachweislich über die Freisprechanlage telefoniert, ist freizusprechen. Dies hat das OLG (Oberlandesgericht) Stuttgart in seinem Beschluss vom 25. April 2016, Az.: 4 Ss 212/16, entschieden. Als Begründung wurde ausgeführt, dass ein Kraftfahrzeugführer, der mittels einer Freisprechanlage während der Fahrt telefoniert, nicht gegen das Verbot der Benutzung von Mobiltelefonen gemäß § 23 Abs.

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In der zugrundeliegenden Entscheidung hat der BGH seine bisherige Rechtsprechung bezüglich des Anscheinsbeweises bei Parkplatzunfällen aufgegeben:

Wenn bei einem Parkplatzunfall beim rückwärtigen Ausparken zweier Fahrzeuge nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Fahrzeug im Kollisionszeitpunkt bereits stand, fehlt es an der Typizität für die Anwendung eines Anscheinsbeweises gegen diese Unfallbeteiligten.

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